w w w . s p i r i t u a l - h e a l i n g . d e Gedanken zur Zeit und über die Welt  . . .  Startseite ... über meine Art der Heilung ... Oneness Blessing -  das Phänomen unserer Zeit ... ich über mich ... Gedanken zur Zeit, über Gott und über die Welt ... wichtiges und rechtliches ... Die guten alten Zeiten die alte Zeit fasziniert - oft hängt man  den alten Dingen nach, möchte sie doch noch mal so gerne nochmal erleben - ja, das Gefühl, das ich damals hatte ......... Ich hatte eine Zeit, in der ich mir viele alte Dias angeschaut habe, wollte einfangen, was damals war - ich habs nicht mehr bekommen, die Erinnerungen sind schal geworden --> Unzufriedenheit   Unser Geist, der Teil, der immer denkt (plappert) sucht sich die alten Dinge, sucht nach der Nostalgie der alten Gefühle. Er gibt sich aber mit den schalen Antworten nicht zufrieden - will mehr, will authentisch erleben. Aber authentisches Erleben gibts nur im Augenblick, im JETZT; und genau damit kann oder will unser Geist wiederum nix anfangen ... Der Verstand kann eigentlich nur Vergangenheit oder Zukunft - das Jetzt ist meistens äusserst uninteressant, weil morgen wird noch besser werden .... oder gestern wars doch toller gewesen ... Die Vergangenheit ist vorbei und auch die perfekte Show der Erinnerungen hat doch nichts authentisches. So laufen wir etwas hinterher, was wir nie mehr erreichen können ---> Frust. Wir verbringen den größten Teil unseres Lebens im Modus "was oder wie wars es gestern" oder im Modus "wenn ich nächsten Monat im Urlaub bin - ja, dann gehts mir gut ...) Der kleinste Teil geht darum: was ist gerade und wie fühle ich mich damit. Aber gerade da ist das authentische Erleben - beim Aldi an der Kasse oder im Stau auf der Kölnstrasse. Diese ganzen Schulungen in Indien, verbunden mit der Deeksha (Energiegabe) hat in mir eine neue Instanz entstehen lassen. Ich kann mich selbst in jedem Moment beobachten, was tut der Uwe gerade? Es ist so, wie dieser Hochstuhl auf dem Tennisplatz: ich kann auf dem Spielfeld agieren, bin im Spiel - gleichzeitig sitze ich oben auf dem Stuhl und schaue dem Uwe beim spielen zu. Ich bemerke sofort, wenn mein Geist mir gerade eine Geschichte vorspielt . Es ist das ICH, die Identifikation mit der Wahrnehmung, die uns das Leiden verursacht. Alles was wir sehen beziehen wir uns. Das geht gar nicht anders. Und das beziehen auf uns selbst wird von unseren Geist gemacht. Dieser ewige Plapperheini, alles wird kommentiert, alles bezieht sich auf mich - ob es mit mir zu tun hat oder nicht. Es ist so, dass der Verstand uns voll im Griff hat. Das fatale dabei ist, der Verstand bewertet alles äußerst subjektiv. Alles wird eingeordnet in das was wir bisher erlebt haben, alles wird so zurechtgeformt, dass es gut in unsere Geschichte passt. Die wirkliche Realität bleibt dabei auf der Strecke. Ein Baby, das noch keine Sprache gelernt hat, dessen Gedanken noch nicht durch die Begrifflichkeit der Sprache beschränkt sind, dieses Baby sieht die Welt noch so wie sie ist. Es liegt im Kinderwagen unter einem Kirschbaum und schaut nach oben in die Blätter. Es weiß noch nicht, dass diese Dinger Blätter heißen. Es freut sich nur darüber, wie sich alles bewegt, über das Rauschen, und dann diese Punkte, diese roten Punkte. Das Baby hat noch nicht die Begriffe "rot" oder "Kirsche". Es sieht sich einfach an, was da ist. Uns ist dieses sehen verloren gegangen, alles wird benannt und bewertet. Wir filtern die Realität durch unsere Brille. Es geht aber nicht mir und dir so, die ganze Gesellschaft sieht nicht mehr. Wir leben in einer globalen Trance. Diese verstärkt sich natürlich noch durch die Informationen der Massenmedien, den Scheinwelten mit denen wir uns beschäftigen sollen (Fernsehen, Fußball, Mode, high Society...) Die Deeksha hilft uns diese Mauer zu durchbrechen, den Spielchen unseres Geistes auf die Schliche zu kommen. Wenn der Verstand entlarvt ist, wenn wir einsehen, wie sehr wir uns selber manipulieren, dann besteht die Chance dass wir die Identifikation mit unseren Gedanken verlieren. Wenn das passiert, dann sind wir frei. Gedanken zur Zeit, über Gott und über die Welt ...